Es funkt: Lehrgang BZF I und II

Wer im Rahmen seiner Ausbildung auch noch das Funksprechzeugnis absolvieren muss, kann sich schon mal folgenden Termin vormerken:

Samstag, 16. Februar 2019 von 10:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr Vereinsheim AGS

Der weitere Lehrgang wird dann via Skype ablaufen, kann also von Zuhause absolviert werden. Referent ist der ehemalige Fluglotse Günther Tamborni.

Die Kosten staffeln sich folgendermaßen: BZF II 180,- €; BZF I 220,- € und Upgrade von BZF II nach BZF I 150,- €.

Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte umgehend bei Holger per Mail, telefonisch oder in der WhatsApp-Gruppe.

Premiere: AGS beim Stadtfest in Dülmen

Eine ganz spezielle Aktion stand am 3. Oktober an. In diesem Jahr fand am Tag der Deutschen Einheit in Dülmen das dortige Stadtfest statt.

Zahlreiche Austeller, Vereine oder sonstige Anbieter gaben sich die Ehre, ihre Arbeit bzw. ihr Angebot einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Von daher konnte sich die AGS die Einladung zu diesem Event nicht durch die Lappen gehen lassen, versprach doch der Tag den potentiellen Zulauf tausender Besucher – von denen der eine oder die andere vielleicht für den Flugsport zu interessieren wäre.

Eine Gruppe AGS-Aktiver hatte sich also einiges einfallen lassen, um den Flugsport möglichst plastisch und erlebnisorientiert darzustellen.

An prominentester Stelle, sozusagen als Eye-Catcher wurde die L4-B A2 aufgebaut. Wer immer wollte, konnte im Cockpit Platz nehmen und sich von den Vereinspiloten des Einmaleins der Fliegerei erklären lassen – für die meisten „Fußgänger“ definitiv ein Erlebnis der Extraklasse.

Ein weiteres Highlight war der Flugsimulator am PC, dessen Wirklichkeitsnähe noch einmal durch den Einsatz einer sogenannten VR-Brille (für quasi-räumliches Sehen) deutlich angehoben wurde.

Ergänzt wurde die Präsentation durch Info-Material sowie durch eine Verlosung bei der es – logisch – Freiflüge zu gewinnen gab.

Das gemeinsame Fazit: eine richtig gute Aktion bei Bomben-Wetter – und die Aussicht auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

Herzlichen Dank an alle Aktiven!

Erntezeit

Während der Sommer 2018 sich langsam seinem offiziellen Ende zuneigt und doch nicht enden will, wurde bei der AGS schon kräftig geerntet.

Vor allem in den letzten Wochen hagelte es förmlich Qualifikationen und Ausbildungs-schritte. Fangen wir mit dem wichtigsten Schritt im FliegErleben an: dem ersten Alleinflug (TM). Selina hat jüngst diesen entscheidenden Schritt nach oben gemacht und damit definitiv den Schritt von der Fußgängerin zur Fliegerin geschafft.

Auch für Eric ging es auf der fliegerischen Erfolgsleiter einen Schritt nach oben: nämlich mit der erfolgreich abgeflogenen C-Prüfung.

Holger hat (auf seine „alten“ Tage) die Befähigungsüberprüfung Segelflug abgehakt und kann damit ein vor vielen Jahren begonnenes Hobby wieder aufleben lassen.

Michael W. fliegt inzwischen die D-KNOW solo, nachdem er zuvor einen Überlandflug von 150 km mit Landung auf einem fremden Platz geschafft hat.

Und last but not least hat Jörg V. seine drei Alleinflüge auf der D-ECSL ebenfalls abgehakt.

Alles in allem eine reiche Ernte; insbesondere ist dies den Fluglehrern zu verdanken, die es nebenbei irgendwie geschafft haben, sich in diesem Sommer, na sagen wir auch noch zu vermehren.

Waren Horst und Werner bereits feste Größen, haben sich zuletzt auch noch Phillip und (jetzt wieder neu) Sven als FIs bzw. im Verein fest etabliert.

Dienstpläne 2018 online

Justin hat sich in diesem Jahr an die Dienstpläne für die Saison 2018 gemacht. Das Ergebnis findet ihr im internen Bereich der Webseite. Wie immer gilt: Tausche ggf. selbst organisieren und Martin mitteilen. Always happy landings!

Sägenhaft!

Am letzten November- sowie am ersten Dezembersamstag dominierten Motosägen die Geräuschkulisse der AGS-Grundstücke. Vorhandene Bäume und Hecken wurden gründlich gestutzt und zurückgeschnitten, dabei fielen erhebliche Mengen Grünabfälle, zum Glück aber auch jede Menge wertvolles Brennholz an.

Nicht unerheblich für die schnellen Arbeitsfortschritte war der eigens angemietete selbstfahrende Hubsteiger.

Für die zahlreichen Helfer gab’s Fullservice-Catering aus eigener Küche. Der Lohn für soviel Arbeit: der ein oder andere Muskelkater aber deutlich besserer Durchblick auf den Grundstücken.